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Mietwagen von Toyota

Einst als Fernost-Auto kritisch beäugt, ist Toyota unter den Automobilmarken längst nicht mehr wegzudenken: Der japanische Kfz-Hersteller ist mit kurzen Unterbrechungen seit 2008 der größte Automobilhersteller der Welt und entthronte damit General Motors (GM), die seit 1931 unangefochten die Spitze nach Verkaufszahlen bildeten. Was GM nie erreichte: Toyota gehört seit 2004 zu den zehn wertvollsten Marken der Welt (allgemein) und gilt zudem als wertvollste Automobilmarke weltweit. Kein Wunder: Toyota ist nicht nur führend, was Pannenstatistik und Fahrsicherheit angeht der Hersteller legte auch einige Meilensteine in Sachen Technik aufs Parkett, wovon der Toyota Prius als erstes Großserien-Hybridmodell nur einer von vielen ist. Heute haben die Japaner längst für jede Fahrzeugklasse einen eigenen Vertreter: So etwa der Toyota Auris, der seit 2007 den Corolla in der Kompaktklasse ablöst, seit 2009 die Modelle Toyota Urban Cruiser als neues SUV-Modell, der Toyota Verso im Van-Segment sowie der Toyota iQ als neue Konkurrenz zum Smart Fortwo. Doch betrachten wir zunächst, wie es überhaupt dazu kam, dass der Konzern es bis an die Spitze brachte.

Toyota Anfang den 20. Jahrhunderts: Wie alles begann

Die Geburt des im japanischen Automobilherstellers Toyota geht auf eine ländliche Gegend nahe dem japanischen Nagoya zurück. Sakichi Toyoda, geboren 1867 als Sohn eines armen Zimmermanns, setzte den Grundstein für die spätere Firma Toyota nicht jedoch mit Automobilen, sondern zunächst noch mit der Produktion automatisierter Webstühle. Erst Ende der 1920er Jahre wurde er auf die größer werdende Bedeutung von Automobilen aufmerksam und reagierte darauf, indem er seinen Sohn Kiichir? Toyoda 1929 für den Verkauf seiner Patentrechte auf die Webmaschinen nach Großbritannien schickte. Aus dem Erlös von rund 100.000 britischen Pfund gründeten Sakichi und Kiichir?, der inzwischen ein Maschinenbaustudium in Tokio abgeschlossen hatte, die Toyota Motor Corporation. Schon 1934 wurde die erste Maschine produziert und 1935 entstand daraus der erste Prototyp: der Toyota A1. Offizieller Produktionsstart für den daraus weiterentwickelten Toyota AA war 1936. Da in der japanischen Schrift Toyota mit acht Strichen geschrieben wird (wohingegen Toyoda nur aus sieben Strichen besteht) und die Zahl Acht in der japanischen Kultur das Glück symbolisiert, wurde Toyoda schließlich in Toyota umbenannt. 1937 entstand daraufhin offiziell das eigenständige und unabhängige Unternehmen Toyota Motor Company.

Toyota ab den 50er Jahren: Der Durchbruch

Das junge Unternehmen beschränkte sich zur Zeit des Zweiten Weltkriegs auf die Produktion von LKW für das japanische Militär, erst 1947 startete die echte kommerzielle Produktion von PKW. Fünf Jahre später begann Toyota mit dem Export seiner Fahrzeuge anfangs nur nach Südamerika, ab 1957 auch in die USA. Dadurch gelang Toyota der internationale Durchbruch und schnell wurde das ehemalige Familienunternehmen zu einer der größten und erfolgreichsten Automobilfirmen. An den Produktionszahlen ist der rasante Aufstieg des Unternehmens ersichtlich:

1962 lief der millionste PKW vom Band, im Jahr 1970 bereits der zehnmillionste etwa um diesen Zeitpunkt begann auch die Auslieferung nach Deutschland, vereinzelt wurden aber auch bereits vor 1970 die ersten Toyotas in Deutschland zugelassen. Offiziell war der erste importierte Wagen der Toyota Corolla 1211 Coupé. Etwas ironisch, dass gerade die Energiekrise in den 70er Jahren dem Unternehmen zu wachsenden Absatzzahlen verhalf , denn ab nun waren kleinere und sparsamere Autos gefragt, als sie beispielsweise von der lokalen Konkurrenz wie etwa Mercedes-Benz, BMW, Ford, Opel oder VW angeboten wurden.

Toyota wird zum größten Automobilhersteller weltweit

Weitere zehn Jahre später, im Jahr 1980, waren schließlich 30 Millionen Toyota-Fahrzeuge weltweit auf den Straßen unterwegs. 1987 stieg Toyota auch ins Luxussegment ein, indem die Marke Lexus ins Leben gerufen wurde. Nach kurzer Zeit konnte sich das Unternehmen auch in diesem Bereich etablieren, in Amerika wurde Lexus sogar zur meistverkauften Luxus-Automarke.

2004 erwirtschaftete Toyota schließlich mehr Gewinn als General Motors, DaimlerChrysler und VW zusammen. Die zulassungsstärksten Modelle in Deutschland waren um diesen Zeitraum der Toyota Corolla, gefolgt vom Toyota Avensis und dem Toyota Yaris. Mit einem Verkauf von 8,972 Millionen Fahrzeugen allein im Jahr 2008 erlangte Toyota somit den Status des weltgrößten Automobilherstellers vor General Motors.

Der Erfolg von Toyota ist unter anderem auf die hohe Qualität zu günstigen Preisen zurückzuführen. In den Pannenstatistiken belegen die Fahrzeuge regelmäßig die besten Plätze und sind damit am wenigsten pannenanfällig. Auch im Rennsport spiegelt sich der Aufstieg der Marke in den Erfolgen wider. So gewann Toyota in 25 Jahren drei Markenweltmeisterschaften im Rallyesport und ist damit eines der erfolgreichsten Rennteams. Sportlichkeit für die Straße bietet Toyota seit 2012 in Form des Toyota GT 86.

Toyota Ende der 2010er Jahre: Der Tiefschlag

Einen herben Schlag musste Toyota in den Jahren 2009 bis 2010 einstecken, als die Absatzzahlen wegen dem angeschlagenen Vertrauen der Kunden im Zuge mehrerer Rückrufaktionen durch klemmende Gaspedale und Bremsprobleme deutlich zurückgingen. Dies zeigte sich auch in der Markenwerteinstufung nach Interbrand: In den Jahren 2010 und 2011 wurde Toyota dort seit 2004 zum ersten Mal nicht mehr unter den ersten zehn aufgelistet. Doch gerade in solche Zeiten zeigte sich der Kampfgeist von Toyota ganz besonders: Trotz der Niederlagen und obendrein der Erdbebenkatastrophe vom März 2011 konnte sich Toyota schnell wieder erholen und war mit 4,97 Millionen verkauften Fahrzeugen im ersten Halbjahr 2012 wieder an der Spitze.

Toyota heute

Rückschläge beeindrucken den japanischen Konzern kaum es scheint als gelte hier viel mehr das Motto Jetzt erst recht: So kam es, dass der Absatz der knapp fünf Millionen verkauften Fahrzeuge aus Anfang 2012 nicht nur weiter drastisch ausgebaut werden konnte bis Ende des Jahres wurde die Zahl sogar auf den derzeitigen Rekordwert von 9,75 Millionen fast verdoppelt und liegt damit um rund 700.000 Fahrzeuge vor Volkswagen. Mittlerweile besitzt das expandierende Unternehmen 51 Produktionsstätten mit 270.000 Angestellten in über 25 Ländern. Der Hauptsitz Toyotas ist bis heute die gleichnamige Stadt in Japan die Wirtschaft dort ist ähnlich monoindustriell von der Kfz-Industrie geprägt, wie etwa Wolfsburg durch VW in Deutschland. Außerdem befinden sich die Hauptverwaltung und sieben von zwölf japanischen Werken der Toyota Motor Corporation in der Stadt Toyota-shi.

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