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Mietwagen von Suzuki

Alles begann mit der Herstellung von Webstühlen. Im Februar 1887 erblickte der Unternehmensgründer Michio Suzuki das Licht der Welt. Im Alter von 21 Jahren baute er innerhalb von nur vier Tagen seinen ersten pedalgetriebenen Webstuhl. Sein technisches Talent zeigte sich schon damals – die neue Konstruktion war mit ihrer immensen Leistungsfähigkeit etwa zehnmal so schnell wie die bis dato üblichen Maschinen. Aufgrund der hohen Nachfrage gründete er im Oktober 1909 ein Unternehmen zur Herstellung von Webstühlen: die SUZUKI Shokkuki Seisakusho. Da mit Textilien zur damaligen Zeit viel Geld zu machen war, liefen die Geschäfte ausgezeichnet. Suzuki expandierte und die logische Folge war der Börsengang 1920.

Bis zum Zweiten Weltkrieg widmete sich Suzuki vornehmlich der stetigen Verbesserung seiner Webstühle, bis er 1936 einen britischen Austin Seven erstand. Zusammen mit seinen Technikern zerlegte er diesen und baute daraus seinen eigenen Wagen. Diesen Prototypen stellte er im Herbst 1937 fertig und präsentierte ihn: einen wassergekühlten 4-Zylinder-Viertaktmotor mit 750 Kubikzentimetern Hubraum, der 13 PS bei 3.500 Umdrehungen leistete. Doch standen die Zeichen der Zeit nicht besonders günstig für solche Experimente. Der Krieg zwang Suzuki auf die Umstellung zur Kriegsproduktion, nun wird Munition für die Kaiserliche Armee hergestellt. Die Aufträge des Militärs stiegen an, die Nachfrage nach Webstühlen dagegen sank.

Auch nach Ende des Krieges ändert sich dies nicht. Viele Produktionsstätten wurden zerstört und die Produktion verlagerte sich zwangsläufig auf andere Güter wie Heizlüfter, Landwirtschaftsmaschinen oder Federn für Zugfensterverschlüsse bis hin zu elektrischen Meerwasser-Entsalzungsanlagen. Vorsichtige Belebung erfuhr die Webstuhl-Fertigung, als aus den USA große Mengen Baumwolle importiert wurden. Doch wurde Suzuki im Jahre 1950 durch diverse Streiks der Gewerkschaften monatelang lahm gelegt. Ein Problem, mit dem ein gewisser Soichiro Honda mit seiner kleinen Belegschaft nicht zu kämpfen hatte. Dieser stellte Fahrradmotoren her und hatte großen wirtschaftlichen Erfolg.

Aber auch Suzuki hatte den Traum vom motorisierten Geschäft nicht aufgegeben. So präsentiert er 1952 die Suzuki Power Free: das erste Motorrad. Ausgestattet mit einem Einbaumotor mit quadratischer Bohrung, einem Hubverhältnis von jeweils 36 Millimetern und einer Leistung von 1 PS bei 4.000 u/min war es das absolut kleinste Triebwerk, das damals in Japan produziert wurde. Aufgrund seiner hervorragenden Verkaufszahlen wurde das Motorrad bald eines der wichtigsten Produkte der Suzuki-Palette. Als Folge wurde die Webstuhlproduktion vollends aufgegeben.

Daraufhin benannte man das Unternehmen in "Suzuki Motor Company" um. Eine rasante Entwicklung begann: Wurde zunächst die Suzuki Power Free ständig weiterentwickelt und entstand mit der Colleda das erste richtige Motorrad der Marke, wird ein Jahr später der Suzulight seine Premiere haben. Mit diesem Modell gelingt es Suzuki nun auch auf dem Automobilmarkt Fuß zu fassen – und nicht nur das: mit der Produktion dieses Kleinwagens (360 ccm, 2-Zylinder) steigt Suzuki sogar zum zweitgrößten Fahrzeughersteller nach Honda auf, noch vor so großen Namen wie Toyota oder Nissan.

Der stetig wachsende Bedarf nach motorgetriebenen Vehikeln auf der ganzen Welt lässt auch auf die internationale Expansion Suzukis nicht lange warten. 1963 wird in Los Angeles die amerikanische Vertriebsgesellschaft "Suzuki Motor Corp." gegründet, um auch im wichtigen amerikanischen Markt einen Fuß in die Tür zu bekommen. Suzuki wagte diesen Schritt sogar drei Jahre vor Kawasaki, Yamaha folgte sogar noch später.

Wollte man Ende der 1960er eine kurze Zwischenbilanz ziehen, erkennt man, dass Suzuki innerhalb von 60 Jahren vom einstigen Betrieb zur Webstuhlfabrikation zu einem weltweit agierenden Riesen in der Motorradwelt aufgestiegen ist. Im Bereich der Zweitakter war man sogar Marktführer. Dies wurde nun auch in der Automobilbranche angestrebt – folglich wurde weiter expandiert. 1967 ging in Iwaka ein weiterer Produktionsbetrieb für die Automobilbranche an den Start. Die Automobilbranche gewann in der Folge weiter an Boden und schloss schließlich zur erfolgreichen Motorradsparte auf.

Erst in der 80er Jahren des letzten Jahrhunderts begann aber die massive Verbreitung von Suzuki-Automobilen. Wurden in Deutschland beispielsweise schon 1969 erstmals Motorräder der Marke Suzuki vertrieben, tauchten Automobile erst zu Beginn 1980 erstmals auf dem Markt auf.

Als Folge der Globalisierung der Märkte erwarb General Motors 1981 eine 5-prozentige Kapitalbeteiligung an Suzuki. Mittlerweile wurde diese auf 10% verdoppelt. Aber auch Suzuki streckte seine Fühler im Zuge der Internationalisierung aus. Neben den sechs heimischen Produktionsstätten in Japan fanden sich inzwischen weitere Werke in der Volksrepublik China, Thailand, Indonesien, Indien, Pakistan, Spanien, Ungarn und Ägypten. Die Flexibilität und ständige Fähigkeit zur Neuorientierung zeigt sich bei Suzuki auch in der Beschäftigtenzahl. Von den weltweit rund 14.000 Mitarbeitern (Stand: 2003) ist heute der Großteil in den Automobilwerken beschäftigt.

Eingestiegen in den Automobilmarkt im Jahre 1955, gilt Suzuki heute als Weltmarktführer im Minicar-Segment. Außerdem stieg man mittlerweile zum viertgrößten Fahrzeughersteller in Japan und zur Nummer 12 weltweit auf. Im Heimatland Japan findet Suzuki den größten Absatzmarkt vor. Dort werden 37% aller Suzuki Automobile verkauft. Doch gewinnen die Exportmärkte Europa (20%), Asien (22%) und Nordamerika (16%) für Suzuki stetig an Bedeutung.

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