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Mietwagen von Peugeot

Die Geschichte des Autoherstellers Peugeot, der sich noch heute in Familienbesitz befindet, reicht zurück bis in die Gründerjahre der Industrialisierung. Zwei Söhne der Familie erkannten bereits 1812 die Zeichen der neuen Zeit und verwandelten ihre Mühle in ein Stahlwerk, das dem Innovationsdrang der beiden gewachsen war. Damals in Serie gegebene Güter wie Gewürzmühlen werden, natürlich modernisiert, auch heute noch produziert.

Im Jahre 1889 legte Armand Peugeot den Grundstein zur heutigen Marke: Das Serpollet-Dreirad, das mit Dampf angetrieben wurde und mit seinen vier PS immerhin 25 km/h schaffte, ging als Peugeot Typ 1 in die Geschichte ein. Bereits ein Jahr darauf erkannte Peugeot die Kraft der von Daimler vertriebenen Benzin-Motoren und die Vorteile vierrädriger Fahrzeuge und produzierte den "Typ 2“ als Prototyp aller folgenden Ausführungen; die Serienproduktion begann 1891. In der Folge wurden in den Fabriken der Firma verschiedenste Fahrzeuge, von 2- bis 5-Sitzern, von Lieferwagen bis Bussen und sogar ersten Sport-Ausführungen, die, in sehr kleinen Auflagen hergestellt, den Start der heute klassischen Bezeichnungsform simpel durchnummerierter Typen darstellen. Bis 1910 wurden bereits weit über 100 verschiedene Peugeot-Typen registriert.

Die Firma Armand Peugeots mit Sitz in Lille nannte sich seit 1896 "Société des Automobiles Peugeot“ und baute ein Jahr darauf in Audincourt und Fives-Lille zwei Manufakturen, in denen er seine eigenen 2- und 4-zylindrigen Motoren herstellen ließ, um sich von den Mercedes-Herstellern unabhängig zu machen. Die drei Neffen Armands, die seit 1896 als "Les Fils de Peugeot Frères“ Fahrräder, Motorräder und Kleinwagen produzierten, vereinigten sich 1910 mit ihrem Onkel zur "Société des Automobiles et Cycles Peugeot“ und erweiterten die Produktpalette Peugeots um eigene Entwicklungen.

Sehr früh beschäftigte sich Peugeot mit dem damals aufkommenden Motorsport und verzeichnete mit verschiedenen Modellen erste Siege bei den europäischen und nordamerikanischen Grand Prix-Rennen, die der Firma internationales Prestige brachten. Mit dem ersten Klassiker, dem 1913 produzierten Peugeot "Bébé“, erreicht die Firma bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges, während dem sie ihre Produktion auf Waffen umzustellen gezwungen wurde, über 50 Prozent Produktionsanteil und 20 Prozent Marktanteil in Frankreich.

Im Zeichen des Aufschwungs der 1920er Jahre erschlossen sich die Autohersteller langsam aber sicher ein Massenpublikum. Peugeot war bei dieser Entwicklung mit dem "Quadrilette Type 161“, einem in hohen Auflagen produzierten Fahrzeug mit relativ kleinem Preis, dabei. Innovationen wie die teilweise Umstellung auf Dieselmotoren oder Bremsen, die auf alle vier Räder wirken, sorgten für die Aufmerksamkeit der neuen Mittelschicht. Mit dem auf der Paris Motor Show 1929 vorgestellten 201 (erstmals mit der heute geschützten null in der Mitte) hob Peugeot den Standard auf frontangetriebene Fahrzeuge, die von da an in Massenproduktion gingen, und ließ mit dem 201, 301 und 601 Sportwagen vom Stapel, die bis heute zu Klassikern der gehobenen Klasse zählen – der 1935 erschiene Peugeot 401 war das erste Cabrio mit elektrisch versenkbarem Stahldach.

Die durch die Wirren des Weltkrieges unterbrochene Geschichte Peugeots setzte sich 1948 fort. Der 203 erobert erstmals einen breiten Markt in der erstarkten Mittelschicht Frankreichs, während der vom italienischen Designer Pininfarina 1955 entworfene 403, der zwei Jahre später auch als Diesel erhältlich war, die Millionenmarke durchbrach. Peugeot hatte seinen Stil durch Pininfarina, der in der Folgezeit auch Karosserien für Alfa Romeo, Ferrari und Jaguar entwarf, gefunden und gewann mit den folgenden Kleinwagen Weltbekanntheit.

1960 kam der Peugeot 404 auf den Markt und hatte enormen Erfolg in Frankreich und im französisch-sprachigen Afrika. Im Jahr 1965 wurde Peugeot zur Holdinggesellschaft "Peugeot S.A.“ umfirmiert, 1967 die Peugeot Deutschland GmbH gegründet; die deutsche Peugeot-Zentrale hat ihren Sitz bereits seit 1936 in Saarbrücken.

Mit dem Aufbau neuer Standorte in den 1970er Jahren, der Übernahme der Aktienmehrheit bei Citroën 1974, der Gründung der PSA-Gruppe 1976 und der Übernahme von Chrysler Europe (Chrysler-Simca, Simca, Sunbeam und Matra-Simca) 1978 unter der Marke Talbot festigte Peugeot seine Marktposition. Sowohl im Motorsport-Bereich als auch bei Kleinwagen fanden die Modelle der Franzosen international ihren Platz. Bei der Rallye Paris-Dakar engagiert sich Peugeot seit den 1980er Jahren ebenso wie in der Formel 1, und mit dem 205, der bis 1999 in über 5.000.000 Exemplaren vom Band lief, ist Peugeot bis heute auf den Straßen Frankreichs zahlreich vertreten.

Bis zu dessen Erscheinen 1983 schrieb der PSA-Konzern – nicht zuletzt aufgrund von Streiks bei Talbot und Citroën sowie in Folge von Schwierigkeiten bei der Chrysler-Integration – allerdings Verluste. 1986 gab PSA die Marke Talbot komplett auf; der bereits fertige Nachfolger des Talbot Horizon, ursprünglich geplant als Talbot Arizona, wurde außerplanmäßig als Peugeot 309 auf den Markt gebracht, das 1978 von Chrysler übernommene Werk Ryton bei Coventry Anfang 2007 geschlossen und die Produktion des 206-Nachfolgers 207 ins slowakische Trnava verlegt.

Im neuen Jahrtausend orientiert sich Peugeot ein wenig an den futuristischen Formen der neuen Designer und produziert erste Elektro-Fahrzeuge. Einige neue Modelle wie der 607 zielen jetzt auch auf die Oberklasse, Kombis und Sportausführungen sind ebenso in der Produktpalette vertreten wie Vans und Nutzfahrzeuge, doch der Fokus der Franzosen richtet sich traditionell weiterhin auf Kleinwagen, die erschwinglich sind und die klassische Klientel ansprechen.

Während Peugeot damit bis 2007 bei Absatz, Umsatz und Gewinn zulegen konnte, geriet das Unternehmen im vergangenen Jahr wie fast die gesamte Branche in Schwierigkeiten: 2008 ging der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um fast 10 Prozent zurück, PSA erlitt einen Nettoverlust von 334 Millionen Euro und musste mit staatlichen Krediten in Höhe von drei Milliarden Euro gestützt werden. Für 2009 plant das Unternehmen eine Produktionskürzung um 20 Prozent, verbunden mit dem Abbau von bis zu 11.000 Arbeitsplätzen. Dagegen konnte Peugeot Deutschland im abgelaufenen Jahr mit einem Absatzplus von 1,4 Prozent dem Trend des Gesamtmarkts trotzen – die Neuzulassungen stiegen gegenüber 2007 sogar um über 20 Prozent. Dabei machen die Baureihen 107, 206, 1007 und insbesondere der 207 Peugeot zum absatzstärksten Importeur von Kleinwagen in Deutschland.

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