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Mietwagen von Aston Martin

In Kleinserien von Hand gefertigte Sportwagen mit rennerprobten Maschinen, damit machte sich der 1914 gegründete britische Autokonstrukteur Aston Martin einen Namen. Es gab Zeiten, da war kein Tagesrennen von Le Mans und kein James Bond Film ohne Aston Martin vorstellbar. Bis zum Jahr 2006 hatte Aston Martin nicht mehr als 30.000 Sportwagen gebaut. Zwischenzeitlich im Eigentum von Ford, wurde Aston Martin im Jahr 2007 vom britischen Rennwagenhersteller Prodrive übernommen. Und der sorgte dafür, dass die exklusivste Sportwagenmarke der Welt weiter Automobilgeschichte schreiben konnte.

Die historische DB-Baureihe 1950 bis 1969

Die zweisitzigen Coupés und Cabriolets Aston Martin DB 2 (1950 bis 1953) begründeten den Erfolg von Aston Martins im Rennsport und als exklusive Hochleistungssportwagen im Alltag. Da die beiden ersten Modelle die vorderen Plätze beim legendären Tagesrennen von Le Mans belegten, entschied Aston Martin, die DB-Reihe ab 1953 regelmäßig an den prestigeträchtigen Rennen teilnehmen zu lassen. Vom Aston Martin DB 2 wurden rund 411 Fahrzeuge hergestellt. Nachfolger wurden die Aston Martin DB2/4 bis DB 6 (1953-1969). Erst Mitte der 1990er Jahre nahm Aston Martin die Tradition der DB-Reihe dann wieder auf.

Die DB-Baureihe 1994 bis 2006

Nach fast einem viertel Jahrhundert war der DB 7 (1994-2003) der erste Aston Martin, der wieder mit einem V6-Motor angeboten wurde. In der Hubraumklasse von 3,2 Litern leistete sein Aggregat bis zu 250 kW (340 PS). Im Jahr 1999 präsentierte Aston Martin den DB 7 mit V12-Motor und 313 kW (426 PS) als Spitzenmodell der Serie. Mit über 7000 verkauften Exemplaren wurde der DB 7 der meistgebaute Aston Martin der Firmengeschichte. Mit dem DB 9 hoffte Aston Martin ab 2004 an den Erfolg des Vorgängers anschließen zu können. Allerdings setzten die Briten in der neuen Baureihe zunächst ausschließlich auf den großen V12-Motor mit 5,9 Liter Hubraum und 335 kW (456 PS). Ab dem Baujahr 2006 wurde dieser durch ein modifiziertes 350 kW (477 PS) Aggregat ersetzt.

Die Aston Martin der Gran Turismo-Klasse

Von 1967 bis 1972 baute Aston Martin rund 400 Exemplare des Coupés Aston Martin DBS, der vierzig Jahre nach seiner Ersteinführung unter derselben Modellbezeichnung wieder in das Programm aufgenommen wurde. Die frühen Aston Martin DBS verfügten über einen V8-Motor mit bis zu 239 kW (325 PS) in der Vantage-Ausführung. In der Oberklasse war Aston Martin ab Mitte der 1970er Jahre überdies mit seinen V8- und V12-Modellen sowie mit dem Aston Martin Virage präsent.

Die teuersten Sondermodelle von Aston Martin

Auf Grundlage des Aston Martin DB 4 GT entwickelte das italienische Konstruktionsbüro Zagato 1960 eine 246 km/h schnelle Sonderversion des DB mit 231 kW (314 PS) Motor. 19 Exemplare wurden davon in Mailand fertiggestellt. Die Aston Martin DB 4 GT Zagato zählen heute mit einem Wert von mehreren Millionen Euro zu den teuersten Classic Cars der Automobilgeschichte. Diese Wertsteigerung nutzte Aston Martin, um im Jahr 1988 auf Basis des Aston Martin DB 4 GT nochmals vier Exemplare eines Zagato-Modells zu lancieren, die für über eine Million Euro als Neuwagen sofort Käufer fanden.

Die teuersten Sportlimousinen der Welt kommen von Aston Martin

Mit dem Aston Martin Rapide baute der Sportwagenspezialist von 1961 bis 1964 auch eine viertürige Sportlimousine der Luxusklasse, von der nur ein halbes Hundert Fahrzeuge gefertigt wurden. Zwischen 1976 und 1989 unternahm Aston Martin mit dem Lagonda einen erneuten Ausflug in die Klasse sportlicher Oberklassefahrzeuge. Der 5,30 Meter lange Viertürer mit 5,3 Liter Hubraum gehörte neben den Rolls Royce zu den teuersten Limousinen der Welt und wurde knapp 650 Mal gebaut. Neben seinem keilförmig-kantigen Design fiel vor allem sein Armaturenbrett auf: Dort versahen die ersten in Serie verbauten digitalen Instrumente in der Geschichte des Automobils ihren Dienst. Im Jahr 2009 plante Aston Martin mit dem viertürigen neuen Rapide wieder eine Sportlimousine auf den Markt zu bringen. Der V12-Motor sollte aus dem Aston Martin DB 9 kommen und eine Reisegeschwindigkeit von 288 km/h ermöglichen.

Die neueren Aston Martin Sportcoupés und Cabrios

Nach dem Verkauf von Aston Martin an eine Investorengruppe im Jahr 2007 wurden nur noch die 2004 vorgestellten Modellreihen Aston Martin DBS und DB 9 sowie später die V8- und V12-Vintage als Coupé und Cabrio gebaut. Die Spitzenmodelle waren der V8 Vantage mit 313 kW (425 PS) und einer Spitzengeschwindigkeit von 290 km/h sowie der im Jahr 2009 vorgestellte V12 Vantage mit 380 kW (517 PS) und bis zu 305 km/h.

... mehr über Aston Martin

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